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Die Natur auf Gran Canaria präsentiert sich mit vielen verschiedenen Landschaften mit jeweils seiner eigenen Tier- und Pflanzenwelt. Wir möchten Ihnen nachfolgend ein Bild der wunderschönen und absolut einzigartigen Natur der Insel Gran Canaria vermitteln. Die außergewöhnliche Vielzahl der unterschiedlichsten Landschaften auf doch relativ engem Raum macht die Kanaren Insel so besonders.

Aus der Luft betrachtet, könnte man die Insel Gran Canaria fast für eine “Kokosmakrone” halten, da sich im Zentrum der Vulkaninsel das hohe Bergmassiv erhebt, welches durch die Schluchten (die bekannten Barrancos) bis hin zur Küste zerklüftet ist. In der Natur von Gran Canaria finden Sie sowohl Bergformationen, fruchtbare Küstenabschnitte im feuchteren Norden und Osten der Insel, wüstenähnliche Dünenlandschaften im Süden und sogar eine schroffe Steilküste im Westen.

 

Höchster Punkt der Bergregion im Inneren der Insel ist der Pico de las Nieves mit einer Höhe von 1.949 Metern. Auch zu erwähnen sind die markanten und berühmten Roques (Felsmonolithen), wie z. B. der Roque Nublo oder Roque Bentaiga, die in dem Gebirge zu besichtigen sind. Besonderer Treffpunkt in der Bergregion ist das Cruz de Tejeda, da von hier aus zahlreiche, uralte Wanderrouten in die Natur von Gran Canaria führen, die schon von den Inselureinwohner genutzt und damals von den Spanier erneuert und teils ausgebaut wurden. Im Gebirge trifft man ebenso auf Hochebenen mit grünen Wiesen, diverse Stauseen sowie die zahlreichen Schluchten, die sogenannten Barrancos, die bis hinunter zur Küste führen. Die Barrancos können sich bei intensiven Regenfällen in wahre Sturzbäche verwandeln. Die bekanntesten Barrancos auf der Insel Gran Canaria sind die Barrancos Guayadeque, Fataga, Ayagaures, Tirajana, Mogán, Agaete und Aldea. Die Vegetation in der Bergwelt von Gran Canaria wird im nördlichen Teil von Kieferwäldern dominiert, aber auch Palmenhaine und blühende Gegenden sind nicht unüblich.

Die Küstengebiete der Insel Gran Canaria sind ebenfalls je nach Lage vollkommen unterschiedlich. So findet man im Norden und Osten der Kanareninsel grüne und äußerst fruchtbare Abschnitte, die durch Lorbeerwälder und Gebiete mit der Kanaren-Glockenblume gezeichnet sind. Der Süden hingegen bietet eine trockene Dünenlandschaft, die nahezu einer Wüstengegend ähnelt. Die Dünen von Maspalomas ganz im Süden von Gran Canaria sind das Wahrzeichen der Insel und stehen unter Naturschutz, da sich inmitten dieser Dünen ein Sumpfgebiet befindet, welches das Zuhause von zahlreichen Vogelarten ist. Weiterhin ist die atemberaubende Steilküste im Westen von Gran Canaria zu erwähnen, an der sich eine Straße entlang schlängelt. Auch hier sind traumhafte Buchten zu finden, die allerdings manchmal recht schwer oder sogar nur vom Wasser aus zugänglich sind. El Balcón bei Aldea ist ein wirklich schöner Aussichtspunkt, der einen unglaublichen Blick auf die Steilküste bietet. Allgemein findet man auf Gran Canaria zahlreiche, traumhafte Strände, zum Teil auch Naturstrände. Um detaillierte auf die einzelnen Strände einzugehen, haben wir hierzu diese einen Extrapunkt “Strände und Baden auf Gran Canaria” zusammengefasst.

Das Team von Kanaren 24 möchte Sie noch speziell darauf hinweisen, das sich auf der Kanareninsel Gran Canaria mehr als 32 Naturschutz-gebiete befinden, d.h. nahezu 43 % der Insel besteht aus naturgeschützen Gebieten, die eine endemische Tier und Pflanzenwelt beherbergen.

 

 

 

 

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